Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) Sie verkaufen in Deutschland? Das BFSG gilt — Bußgelder bis 100.000 € und Wettbewerber verschicken bereits Abmahnungen.

Verstößt Ihr Checkout gegen das BFSG?

Jeder Online-Shop in Deutschland muss den Barrierefreiheitsstandard erfüllen. Die meisten tun es nicht. Bußgelder bis 100.000 €.

Sind Sie konform?

Gratis

Ihr Shop, geprüft gegen den Standard des Gesetzes.

Verstöße · Screenshots · Gesetzesklauseln. Kein Anruf. Kein Spam.

Standard: WCAG 2.1 AA Grundlage: EN 301 549 Ergebnis: in 48 Stunden

Das BFSG auf einen Blick

Gesetz
Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) — Umsetzung der EU-Richtlinie 2019/882
Gilt seit
28. Juni 2025
Für wen
Online-Shops und digitale Dienste für Verbraucher in Deutschland
Standard
EN 301 549 → WCAG 2.1 Stufe AA
Bußgeld
bis zu 100.000 € (§ 37 BFSG); die Marktüberwachung kann den Vertrieb untersagen
Ausnahme
nur Kleinstunternehmen — unter 10 Mitarbeitende und unter 2 Mio. € Jahresumsatz

Was ist das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz?

Das Gesetz in 30 Sekunden

Was es ist

Ein deutsches Gesetz, in Kraft seit 28. Juni 2025, das die EU-Richtlinie 2019/882 umsetzt. Digitale Dienste für Verbraucher müssen für Menschen mit Behinderungen nutzbar sein. E-Commerce ist ausdrücklich erfasst.

Wer betroffen ist

Alle, die Produkte oder Dienstleistungen online an Verbraucher in Deutschland verkaufen — Shops, SaaS, Buchung & Ticketing, Banking, E-Books. Ausgenommen sind nur echte Kleinstunternehmen: unter 10 Mitarbeitende und unter 2 Mio. € Umsatz.

Was gefordert ist

Ihre Website muss WCAG 2.1 AA erfüllen — ein technischer Standard mit rund 50 prüfbaren Kriterien. Checkout und Bezahlvorgang sind die risikoreichsten Seiten. Eine öffentliche Barrierefreiheitserklärung ist Pflicht.

Sind Sie konform? Die Durchsetzung hat begonnen.

Gerichte und Wettbewerber waren zuerst. Die Behörden kommen als Nächstes.

Gilt seit 28. Juni 2025
0 €

Höchststrafe bei schweren Verstößen gegen das BFSG (§ 37). Die Marktüberwachung kann zusätzlich den Vertrieb untersagen.

Passiert gerade
0ABMAHNUNGEN

Geschätzte wettbewerbsrechtliche Abmahnungen pro Quartal. 1.500–5.000 € Abwehrkosten. Pro Fall.

Gerichtlich angeordnet
0 €/ TAG

Zwangsgeld gegen einen großen französischen Händler — sechs Monate zur vollständigen Umsetzung.

0 €

Höchststrafe · Spanien — plus Befugnis, den Geschäftsbetrieb auszusetzen.

0 €+ HAFT

Irland — einziger EU-Staat mit strafrechtlicher Haftung. Bis zu 18 Monate.

0 €

Höchststrafe · Niederlande — oder bis zu 1 % des Jahresumsatzes.

So funktioniert's

Wir scannen. Wir beheben. Wir halten es konform.

Drei konkrete Ergebnisse — farblich codiert, damit Sie immer wissen, was Sie bekommen.

48 Stunden
1

Der Scan

Automatischer WCAG-2.1-AA-Scan Ihres Checkouts. Sie erhalten ein 3-seitiges PDF: Ihre schwersten Verstöße, Screenshots, die genauen Klauseln — und ob Ihre Pflicht-Erklärung existiert.

GRATIS
2–3 Wochen
2

Audit & Maßnahmenplan

Vollständiges manuelles Audit — Screenreader, Tastatur, die rund 2/3 der Fehler, die kein Tool findet. Ihre Entwickler erhalten umsetzbare Tickets mit Code. Wir schreiben und veröffentlichen Ihre Barrierefreiheitserklärung.

999 € einmalig
Monatlich
3

Der Nachweis

Monatliche Scans Ihres Shops, Regressions-Alarme, wenn ein Release etwas bricht, und ein datiertes Konformitätszertifikat für Ihre Nachweisakte. Jederzeit kündbar.

99 € / Monat
Datiertes Zertifikatmonatlich, für Ihre Nachweisakte
Regressionsprüfungbei jedem Release, bevor es schadet
Fester Ansprechpartnerwenn eine Behörde oder Kanzlei schreibt
Verständliche BriefingsUrteile & Regeln, die Sie betreffen

Finden Sie es heraus, bevor es ein Anwalt tut.

Kostenlosen Scan anfordern

3-seitiges PDF · 48 Stunden · kein Anruf, kein Pitch

Preise

Einfach. Keine Retainer, keine Überraschungen.

Gratis starten. Einmal zahlen, um konform zu werden. Monatlich zahlen, um es zu bleiben.

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0 €

Sehen, wo Sie stehen

  • Checkout geprüft gegen WCAG 2.1 AA
  • 3-seitiges PDF mit Ihren schwersten Verstößen
  • Prüfung der Barrierefreiheitserklärung
  • Lieferung in 48 Stunden
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Konform werden

  • Vollständiges manuelles Audit: Screenreader + Tastatur
  • Umsetzbare Fix-Tickets mit Code
  • Barrierefreiheitserklärung geschrieben & veröffentlicht
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FAQ

Gilt das BFSG für meinen Shop?

Verkaufen Sie über Website oder App an Verbraucher in Deutschland? Dann ja. Das BFSG gilt seit dem 28. Juni 2025 — E-Commerce, Banking, Telekommunikation, Ticketing, E-Books. Der Standard ist WCAG 2.1 AA (EN 301 549). Ausgenommen sind nur echte Kleinstunternehmen — unter 10 Mitarbeitende UND unter 2 Mio. € Umsatz. Beides muss zutreffen.

Wie hoch sind die Bußgelder?

Nach § 37 BFSG bis zu 100.000 € bei schweren Verstößen, bis zu 10.000 € in den übrigen Fällen. Zusätzlich kann die Marktüberwachungsbehörde die Bereitstellung Ihres Dienstes untersagen. Die konkrete Höhe richtet sich nach Art, Schwere und Dauer des Verstoßes. Mehr zum BFSG-Bußgeld →

Reicht nicht ein Overlay-Widget?

Nein. Overlays ändern nicht den Code, den der Standard misst. Über 800 Fachleute für Barrierefreiheit erklären öffentlich, dass sie nicht funktionieren, und die US-Handelsbehörde FTC verurteilte den Anbieter accessiBe zu 1 Mio. $ wegen irreführender Aussagen. Schlimmer: Ein Widget zeigt, dass Sie es wussten — ohne etwas zu beheben.

Was bekomme ich jeden Monat?

Wöchentliche automatische Scans, monatliche manuelle Screenreader-Tests, umsetzbare Fix-Tickets, Ihre stets aktuelle Barrierefreiheitserklärung und ein datiertes Konformitätszertifikat — die Nachweisakte, die Sie jeder Behörde, jedem Verband oder Anwalt vorlegen.

Warum Monitoring statt eines einmaligen Audits?

Weil jedes Deployment die Konformität wieder brechen kann. Ein Audit ist eine Momentaufnahme. Ein Nachweis muss aktuell sein, um Sie zu schützen.

Ist das eine Rechtsberatung?

Nein — es ist der technische Nachweis, über den sich Ihre Rechtsberatung freuen wird. Wir prüfen, beheben, dokumentieren. Über die Strategie entscheidet Ihre Anwältin oder Ihr Anwalt.