Was es ist
Ein deutsches Gesetz, in Kraft seit 28. Juni 2025, das die EU-Richtlinie 2019/882 umsetzt. Digitale Dienste für Verbraucher müssen für Menschen mit Behinderungen nutzbar sein. E-Commerce ist ausdrücklich erfasst.
Jeder Online-Shop in Deutschland muss den Barrierefreiheitsstandard erfüllen. Die meisten tun es nicht. Bußgelder bis 100.000 €.
Ihr Shop, geprüft gegen den Standard des Gesetzes.
Ein deutsches Gesetz, in Kraft seit 28. Juni 2025, das die EU-Richtlinie 2019/882 umsetzt. Digitale Dienste für Verbraucher müssen für Menschen mit Behinderungen nutzbar sein. E-Commerce ist ausdrücklich erfasst.
Alle, die Produkte oder Dienstleistungen online an Verbraucher in Deutschland verkaufen — Shops, SaaS, Buchung & Ticketing, Banking, E-Books. Ausgenommen sind nur echte Kleinstunternehmen: unter 10 Mitarbeitende und unter 2 Mio. € Umsatz.
Ihre Website muss WCAG 2.1 AA erfüllen — ein technischer Standard mit rund 50 prüfbaren Kriterien. Checkout und Bezahlvorgang sind die risikoreichsten Seiten. Eine öffentliche Barrierefreiheitserklärung ist Pflicht.
Gerichte und Wettbewerber waren zuerst. Die Behörden kommen als Nächstes.
Höchststrafe bei schweren Verstößen gegen das BFSG (§ 37). Die Marktüberwachung kann zusätzlich den Vertrieb untersagen.
Geschätzte wettbewerbsrechtliche Abmahnungen pro Quartal. 1.500–5.000 € Abwehrkosten. Pro Fall.
Zwangsgeld gegen einen großen französischen Händler — sechs Monate zur vollständigen Umsetzung.
Höchststrafe · Spanien — plus Befugnis, den Geschäftsbetrieb auszusetzen.
Irland — einziger EU-Staat mit strafrechtlicher Haftung. Bis zu 18 Monate.
Höchststrafe · Niederlande — oder bis zu 1 % des Jahresumsatzes.
Drei konkrete Ergebnisse — farblich codiert, damit Sie immer wissen, was Sie bekommen.
Automatischer WCAG-2.1-AA-Scan Ihres Checkouts. Sie erhalten ein 3-seitiges PDF: Ihre schwersten Verstöße, Screenshots, die genauen Klauseln — und ob Ihre Pflicht-Erklärung existiert.
GRATISVollständiges manuelles Audit — Screenreader, Tastatur, die rund 2/3 der Fehler, die kein Tool findet. Ihre Entwickler erhalten umsetzbare Tickets mit Code. Wir schreiben und veröffentlichen Ihre Barrierefreiheitserklärung.
999 € einmaligMonatliche Scans Ihres Shops, Regressions-Alarme, wenn ein Release etwas bricht, und ein datiertes Konformitätszertifikat für Ihre Nachweisakte. Jederzeit kündbar.
99 € / Monat3-seitiges PDF · 48 Stunden · kein Anruf, kein Pitch
Gratis starten. Einmal zahlen, um konform zu werden. Monatlich zahlen, um es zu bleiben.
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Verkaufen Sie über Website oder App an Verbraucher in Deutschland? Dann ja. Das BFSG gilt seit dem 28. Juni 2025 — E-Commerce, Banking, Telekommunikation, Ticketing, E-Books. Der Standard ist WCAG 2.1 AA (EN 301 549). Ausgenommen sind nur echte Kleinstunternehmen — unter 10 Mitarbeitende UND unter 2 Mio. € Umsatz. Beides muss zutreffen.
Nach § 37 BFSG bis zu 100.000 € bei schweren Verstößen, bis zu 10.000 € in den übrigen Fällen. Zusätzlich kann die Marktüberwachungsbehörde die Bereitstellung Ihres Dienstes untersagen. Die konkrete Höhe richtet sich nach Art, Schwere und Dauer des Verstoßes. Mehr zum BFSG-Bußgeld →
Nein. Overlays ändern nicht den Code, den der Standard misst. Über 800 Fachleute für Barrierefreiheit erklären öffentlich, dass sie nicht funktionieren, und die US-Handelsbehörde FTC verurteilte den Anbieter accessiBe zu 1 Mio. $ wegen irreführender Aussagen. Schlimmer: Ein Widget zeigt, dass Sie es wussten — ohne etwas zu beheben.
Wöchentliche automatische Scans, monatliche manuelle Screenreader-Tests, umsetzbare Fix-Tickets, Ihre stets aktuelle Barrierefreiheitserklärung und ein datiertes Konformitätszertifikat — die Nachweisakte, die Sie jeder Behörde, jedem Verband oder Anwalt vorlegen.
Weil jedes Deployment die Konformität wieder brechen kann. Ein Audit ist eine Momentaufnahme. Ein Nachweis muss aktuell sein, um Sie zu schützen.
Nein — es ist der technische Nachweis, über den sich Ihre Rechtsberatung freuen wird. Wir prüfen, beheben, dokumentieren. Über die Strategie entscheidet Ihre Anwältin oder Ihr Anwalt.